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Schnellausstieg für Windows:

WinExit-Pro 8.2

WinExit-Pro ermöglicht Windows auf die unterschiedlichsten Arten zu beenden, neu zu starten, den PC komplett auszuschalten oder zur Neuanmeldung zu gehen - und programmierbar sowie LAN-tauglich ist es obendrein.

Nach dem Start von WinExit-Pro wird in der Task-Leiste neben der Uhr ein zusätzliches Icon eingeblendet (der bekannte "Beenden-Monitor", siehe Bild). Dadurch haben Sie bereits die erste Beendigungsfunktion vor Augen: Ab sofort genügt ein (Doppel)-Klick darauf und Windows verabschiedet sich. Auf die übrigen Beendigungsarten Neustart und neue Anmeldung greifen Sie über das Kontextmenü des Icons zu.
 

Download: Sofort ausführbares Setup (3,19 MByte)
für Windows 98/ME/2000/XP/Vista
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Zeitgesteuertes Beenden
Möchten Sie Ihren PC immer zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch herunterfahren lassen? Auch hierfür bietet WinExit-Pro eine Lösung: Stellen Sie über den Menüeintrag Timer einstellen zunächst die Uhrzeit ein, wann der PC per Timer heruntergefahren werden soll. Das Format ist HH:MM, für z.B. 19 Uhr 15 geben Sie also 19:15 ein. Zum Aktivieren bzw. Ausschalten des Timers verwenden Sie den Menüeintrag Timer aktiv. Ist hier ein Häkchen zu sehen, so wird der PC zum eingestellten Zeitpunkt heruntergefahren.

Sofern Sie die Autostart-Funktion von WinExit-Pro unter Windows NT, 2000, XP usw. verwenden, so ist eine zeitgesteuerte Beendigung des PCs auch dann möglich, wenn noch gar kein Anwender angemeldet ist (In diesem Fall wird WinExit-Pro per NT-Service gestartet).

Programmgesteuerter Abschluss
Ein programmgesteuertes Windows-Ende ist z.B. dann interessant, wenn Sie Ihren PC zeitweise als Internet/File-Server oder Fax-Gerät benutzen. WinExit-Pro sorgt dann nach dem Abschluss für das automatische Ausschalten des PCs, im konkreten Fall etwa durch ein entsprechendes Skript oder ein Batch. Die dafür notwendigen Startparameter lauten folgendermaßen:

  • winexit /ende beendet Windows, wie gewohnt. Sollte es sich bei dem System jedoch um eine ältere Maschine handeln, kann es sein, dass ein Ausschalten explizit angefordert werden muss: winexit /ausschalten .
     

  • winexit /neustart beendet Windows und startet es erneut.
     

  • winexit /neuanmeldung beendet alle Applikationen und gibt dem Anwender durch den Anmelde-Dialog die Möglichkeit, sich unter einem anderen Namen einzuloggen.

Auch der Modus "Ende erzwingen" wurde berücksichtigt. Hierfür muss man lediglich ein "!"-Zeichen an den betreffenden Startparameter hängen. Um beispielsweise einen Neustart zu erzwingen, geben Sie folgenden Befehl ein:

  • winexit /neustart!

WinExit-PRO im Netz einsetzen
WinExit-Pro kann neben lokalen PCs auch jeden beliebigen anderen Computer im LAN per TCP/IP herunterfahren. Administratoren können auf diese Weise ganze PC-Parks im Handumdrehen neu starten oder komplett herunterfahren.

Voraussetzung ist, dass WinExit-PRO auf den betreffenden PCs installiert und dort auch die Option "Auf Remote-Befehle reagieren" aktiviert wurde. Um einen PC über das Netz herunterzufahren, wählt man auf der lokalen Maschine über das WinExit-PRO-Kontextmenü den Punkt "Remote-Befehl geben ..." . Im nachfolgenden Dialog gibt man nun den Netznamen oder die IP-Adresse des betreffenden PCs ein und wählt anhand eines der zuvor vorgestellten Startparameter die Art des Neustarts aus. Ein Beispiel:

  • 192.168.1.24 /ENDE

Sollen gleich mehrere PCs übers Netzwerk heruntergefahren werden, so bietet sich wiederum die Variante per Skript oder Batch an:

  • WINEXIT /REMOTE PCNAME PARAMETER

Für PCNAME ist der Netzname oder die IP-Adresse der betreffende Maschine einzusetzen, für PARAMETER setzt man den gewünschten WinExit-PRO-Modus ein, etwa /ENDE. Wieder ein Beispiel:

  • WINEXIT /REMOTE LANPC233 /ENDE

Anhand mehrerer derartiger WinExit-PRO-Aufrufe z.B. in einem Skript oder Batch können Administratoren auf diese Weise ein ganzes Netzwerk mit beliebig vielen Stationen herunterfahren.Klicken Sie hier, um eine solche Beispieldatei herunter zu laden.

Optional kann dem Parameter PCNAME auch noch eine individuelle Portnummer hinzugefügt werden - für den Fall, dass Sie den WinExit-PRO-Standardport 24048 nicht verwenden wollen. In diesem Fall hängt man einfach direkt hinter den Netznamen bzw. IP des betreffenden PCs einen Doppelpunkt und die Portnummer. Der obige Aufruf würde für den PC LANPC233 mit der Portnummer 4488 und dem Kommando zum Beenden also wie folgt aussehen:

  • WINEXIT /REMOTE LANPC233:4488 /ENDE

Damit LANPC233 auch auf dieses Kommando mit einer vom Standard abweichenden Portnummer reagiert, muss WinExit-PRO auf LANPC233 entsprechend vorbereitet werden: Über den Menüpunkt "Port festlegen ..." gelangt man zu einem Dialog, in den man (analog zu unserem Beispiel) den Wert 4488 eintragen muss.

Weitere Optionen
Optional kann das WinExit-PRO-Icon auch ausgeblendet werden. Dadurch können allzu neugierigen Anwender nicht mehr im Popup-Menü des Tools herumklicken und z.B. die Remote-Funktion deaktivieren oder anderen Anwendern den PC mutwillig herunterfahren. Diese Funktion steht jedoch nur dann zur Verfügung, wenn der Remote-Modus aktiviert wurde. Ist das Icon dann ausgeblendet, so hat man wunschgemäß keinen direkten Zugang mehr zum Popup-Menü, um eventuelle Einstellungen vorzunehmen. Um in diesem Zustand dennoch wieder an die Einstellungen zu gelangen, ruft man auf dem gleichen PC WinExit-PRO über das Programm-Menü auf.

Wichtig ist auch die Option "Ende erzwingen", anhand derer Sie Windows auch dann beenden können, falls sich eine Applikation einmal querstellt. Über den Eintrag Autostart können Sie schließlich regeln, ob WinExit-Pro empfohlenerweise gleich beim Systemstart mit aufgerufen werden soll.

Setzen Sie noch einen älteren PC ein, der sich noch nicht selbst abschalten kann, oder noch die Systeme Windows 95 bzw. NT? In diesem Fall kann es vorkommen, dass ein Doppelklick auf das WinExit-Icon der Taskleiste nicht zur Beendigung von Windows führt. Statt dessen startet das System erneut. In diesem Fall aktivieren Sie bitte im Kontextmenü den Punkt "Veraltetes System: Alternativ beenden". Dadurch wird das System dann wie gewünscht heruntergefahren und endet mit der bekannten schwarz-orangenen Aufforderung zum Ausschalten.

 

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