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Download-Hilfe:Easy-wGet V2.2.a:
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Download: Sofort ausführbares Setup (2,70 MByte) für Windows 98/ME/2000/XP/Vista |
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Arbeiten mit Easy-wGet
Damit sich Easy-wGet nicht genauso unübersichtlich gestaltet wie wGets
Parameterliste, wurden alle Funktionen auf mehrere Registerkarten verteilt.
Unter dem ersten Reiter namens Start legt man fest, von wo die gewünschten
Daten geladen werden sollen und in welchem Verzeichnis sie abzulegen sind. Die
betreffende URL (HTTP oder FTP) können Sie entweder manuell eingeben oder aus
der Zwischenablage über den Taster "Einfügen" übergeben. Wer die betreffende
Adresse gerade im Internet Explorer offen hat, kann diese mit der Maus auch
direkt in die URL-Zeile von Easy-wGet ziehen. Ähnliches gilt für das
Ablageverzeichnis: Entweder direkt manuell eingeben, den Button "..." klicken, um
den Ort über den Verzeichnisbaum auszuwählen oder einfach aus dem
Explorer-Adressleiste in das betreffende Feld in Easy-wGet ziehen.
Sind bereits alle Einstellungen vorgenommen worden (dazu gleich mehr), so kann der Download entweder sofort über den gleichnamigen Taster gestartet werden - oder Sie lassen sich zunächst nur eine Batch-Datei generieren, die ein Skript zur Steuerung von wGet nach Ihren Vorgaben enthält. Letzte Variante ist vor allem dann sehr praktisch, wenn der betreffende Download öfter oder gar periodisch ausgeführt werden soll.
Falls es sich um einen wieder aufzunehmenden (zuvor unterbrochenen) Download einer einzigen Datei handelt, so können Sie dies Easy-wGet über die Option "Download fortsetzen" mitteilen. In diesem Fall wird die Übertragung an der Abbruchstelle fortgesetzt. Ohne diese Option startet Easy-wGet den Download komplett neu.
Um es nochmals deutlich zu machen: Easy-wGet basiert auf dem Konsolen-Tool wGet. Der Download wird daher auch in einem Konsolenfenster ausgeführt. Dieses ist bei Ladebeginn jedoch minimiert dargestellt.

Die Optionen
Auf dieser Seite konfigurieren Sie die Download-Optionen von Easy-wGet. Wie
der Name des Utilitys schon sagt, wurde großen Wert auf die einfache
Verwendbarkeit des Tools gelegt. Daher finden sich auf dieser Registerkarte nur
die Optionen, die für die häufigsten Fälle benötigt werden. Wer spezielle
Aufgaben damit lösen möchte, der sei an die Dokumentation von wGet selbst
verwiesen, um anhand derer wGet direkt zu verwenden.
Zurück zu Easy-wGet. Unter "Folgende Dateitypen laden/nicht laden" können Sie
festlegen, ob nur bestimmte Files geladen beziehungsweise ausgeschlossen werden
sollen. Sollen zum Beispiel nur Bilddateien von einer Site geladen werden, so
stellt man auf "laden" und trägt in das Textfeld die entsprechenden Dateitypen
durch Leerzeichen getrennt ein. Etwa "gif jpg jpeg png". Sollen dagegen für
einen schnellen Download alles, aber keine Bilder herunter geladen werden, so
stellt man einfach auf "nicht laden" um.

Abhängig von der Einstellung unter "Verzeichnisse anlegen", werden die
angetroffenen Dateien entweder alle in ein und dem selben Ordner gesammelt oder
(falls aktiv) an den Stellen innerhalb einer Verzeichnisstruktur abgelegt, wo
sie auch im Original standen.
Bitte beachten Sie: Werden Dateien in einem Ordner gesammelt, so würden neuere
Dateien ältere überschreiben, falls sie den gleichen Namen tragen. Dies können
Sie verhindern, indem Sie die Option "Nicht überschreiben" aktivieren. Neuere
Dateien werden dadurch (falls nötig) mit einem Zähler am Namensende abgelegt (bild.jpg,
bild.jpg.1, bild.jpg.2, usw).
Dynamische Web-Seiten stellen ein deutliches Problem beim Offline-Browsen dar.
Selbst wenn die Inhalte lokal korrekt gesichert wurden, so kann der Browser in
der Regel kaum etwas mit Dateiendungen wie .php oder .asp anfangen. Dies ist zu
umgehen, indem Sie Easy-wGet anweisen, allen Dateien die Endung .html zu geben
(siehe gleichnamige Option). Das Tool sorgt dafür, dass auch die Links in
verweisenden Dateien entsprechend angepasst werden.
Ein weiteres Handicap beim Browsen durch Offline-Dateien sind absolute Links
wie beispielsweise /verz1/verz2/daten.html. Trifft der Browser offline auf eine
solche Adresse, so würde er fälschlicherweise direkt unter dem Hauptverzeichnis
des betreffenden Laufwerks suchen. Mit der Option "Absolute Links in relative
wandeln" können Sie dagegen alle entsprechenden Verbindungen in relative
umbauen lassen, etwa so: ../verz2/daten.html.
Login und Proxy
Ab Version 1.1 ...
... können Sie zudem über die Option "Nur neuere Dateien laden" auf
früheren Downloads aufbauen: Easy-wGet lädt dann nur die Dateien vom Host, die
seit dem letzten Durchgang geändert wurden oder hinzugekommen sind. Und: Das
Tool wGet beachtet peinlich genau die Direktiven in der Datei robots.txt. Das
ist nicht immer zum Vorteil des Suchenden, weshalb Sie diese Funktion über
"Direktiven in robots.txt ignorieren" kurzerhand deaktivieren können.
Auf der Registerkarte "Login" haben sie Gelegenheit Namen und Passworte für HTTP-, FTP- und Proxy-Zugriff zu hinterlegen, sofern notwendig.

Auf der Seite "Proxy" können Sie schließlich noch eventuell zu benutzende Proxies für HTTP und FTP eintragen. Die betreffenden Portnummern werden dem Servernamen oder IP mit einem Doppelpunkt getrennt angehängt: proxy.server.name:8080 oder 192.168.0.1:2121.

Installation
Die Einrichtung von Easy-wGet ist kaum der Rede wert: Folgen Sie einfach
den Anweisungen des Setup-Assistenten. Allerdings sind die wGet-Programmdateien
aus lizenzrechtlichen Gründen nicht enthalten und müssen daher separat aus dem
Internet herunter geladen werden. Hierfür haben Sie 2 Möglichkeiten: